Die heiße Phase für Frankfurt beginnt. Der rote Faden hat nur noch sechs Buchstaben zu überqueren. Alles ist im Plan, nur eine Kleinigkeit nicht. Ich meine die „Vorbereitung“. Man braucht sie, hält sie aber nie ein. Da ist die Frage: Braucht man sie dann überhaupt?

Triathlonbaum

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Aber zunächst die schönen Dinge im Leben. Weihnachten steht auf dem Plan. Und die Vorbereitung? Klar, ein Weihnachtsbaum muss her. Also der Plan mit dem Baum, als Vorbereitung auf Weihnachten, der muss stehen und eingehalten werden, sonst hängt die Stimmung unterhalb der Kurbel und das Lametta bis Silvester an dem Time-Trial-Race-Bike-Carbon.

Das geht nun gar nicht.

Damit der Spaß an dem Baum nicht zu kurz kommt und der Weihnachtsmann auch ganz klar erkennen kann, wo er hier gelandet ist, sind zwei strategisch wichtige Positionen absolut zu besetzen. Die Bodenbefestigung, Baumständer Marke IRONHART, und die Spitze, verziert mit dem was man KANN. Wer es nicht kann, der spießt halt weiter einen Engel auf. Für den Engelspießer, um den Baum zu fixieren gibt es in den bekannten Baumärkten auch so Plastikschlüsseln mit Magurabremskrallen. Nur so als Tip, falls der Baumständer noch nicht zur Verfügung steht. Wer in die Ehrenlegion aufsteigen möchte, befüllt diese Schüssel dann schon einmal mit Schwitzwasser aus dem Rollentraining. Das hält der Baum zwar nicht aus, aber er muss schließlich zeitig raus, weil der Platz wieder für die Trainingsrolle gebraucht wird.

Wenn der Baum einmal steht und noch strahlt, dann ist auch wieder Zeit über die wichtigen Dinge nachzudenken. Zumindest solange, bis der Weihnachtsbaum die Wechselzone erreicht und damit beginnt sein Trikot abzuwerfen.

Ein frohes Fest wünscht Euch allen

A-Triathlet 🙂

Frankfurt, preview ….
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