Indeland Finisher Medaillen

Dieses Jahr ist Indeland Triathlon wieder angesagt. Die Anmeldung ist erledigt und die Vorbereitung, ja, so wie jedes Jahr. Viel vorgenommen und wenig eingehalten. Die Angst, einen auf schlapp zu machen fährt wieder mit.

Die Verletzungen und seelischen Zerstörungen aus dem Frühjahr sind abgeklungen. Ich hatte mir den Trainingsauftakt beileibe anders vorgestellt, aber das ist jetzt vorbei. Das Ziel ist jetzt den fünften Indeland anzugreifen, zu finishen und was auch wichtig ist, noch einmal im Trend der Finisherzeiten zu bleiben. Der zeigt ganz klar in Richtung „immer schneller zum Ziel“. Vielleicht fährt das Glück ein wenig mit und läßt den Indeland-Mumuku in diesem Jahr nur auf der Laufstrecke ordentlich wehen. Doch warum sollte es in diesem Jahr anders sein als in den letzten vier. Ordentlich Wind auf der Radstrecke. Hitze und Windstille beim Laufen, besondern in den Feldern. Scheinbar die Bedingungen, die einer zum Leben braucht, sonst wäre er nicht ständig dort.
Worauf ich mich ganz besonders freue sind die Drums&Beats mit denen man während der Einfahrt in die Wechselzone auf das Laufen eingestellt wird. Ich werde es als Anschub zum Laufen benutzen, denn die Konkurrenz ist stark geworden und „gut sein“ reicht nicht mehr um den Sieg zu verteidigen. 1350 Starter sind bis jetzt, 8 Wochen vor dem Showdown, gemeldet und ich vermute stark, dass es noch mehr werden.

Ich werde hier berichten, ob die Konkurrenz schwächelte. Es wäre ja nicht das erste Mal.

A-Triathlet 🙂

Indeland, preview
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